Drei Schreibwerkstätten, drei IVK-Klassen, drei Museen und unzählige Geschichten, die entdeckt werden wollten. Den Auftakt machte eine Klasse im Museum für Kunst und Gewerbe (MKG) in Hamburg.
Kurator Christopher Lützen führte die Gruppe persönlich durch die Ausstellung und schaffte es dabei, weit mehr als nur Wissen zu vermitteln. Bei vielen Jugendlichen entfachte der Rundgang nicht nur das Interesse an den ausgestellten Werken, sondern auch die Lust, selbst kreativ zu werden.
Im anschließenden Workshop griffen die Teilnehmenden diese Inspiration auf und verwandelten sie in ganz persönliche Schreibprojekte. Ob Gedichte, kurze Erzählungen oder kreative Texte, die Vielfalt der Ergebnisse spiegelte die Vielfalt der Eindrücke wider.
Am Ende der Woche präsentierten die Jugendlichen voller Stolz ihre Werke. Was als Museumsbesuch begann, wurde zu einer Bühne für ihre Stimmen, Ideen und Perspektiven.
Ein gelungener Start für eine Reihe von Schreibwerkstätten, die zeigen: Kreativität kennt keine Grenzen. Schon gar nicht, wenn Kunst und Sprache aufeinandertreffen.
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