von Maximilian Warning.
Entstanden im Rahmen der Schreibwerkstatt an der Stadtteilschule Rissen.
Es gab einmal einen großen Berg. Mit einen Fluch, dass jeder, der auf seine Spitze klettern wollte, sterben wird, außer der, der den Berg erklimmen könnte. Die Probleme sind das jeder der auf den Berg gegangen ist, nie wieder zurückgekommen ist. Man kann auch nicht hoch fliegen wegen den Windböen, die Dicken Wolken versperren auch die Sicht.
Aber ein Kind ließ sich nicht abschrecken, weil sein Vater den Berg hochgegangen ist und noch nicht zurückgekommen ist. Der Name des Kindes war Tim und Tim machte sich große Sorgen. Also packte er seine Sachen und zog sich dick an.
Als er die Tür seines neu geerbten Hauses geöffnet hat, weil sein Vater als tot erklärt wurde, was Tim natürlich nicht glaubte. Tim machte sich auf den Weg zum Berg und kletterte die Leiter hoch, die die Leute vor ihm bauten. Die Leitern waren etwas morsch, deswegen waren Sie eigentlich geschlossen Aber es war nicht schwer Er musste nur aufpassen wo er hinkriegt. Zw Stunden später war er fertig mit den Leitern. Und machte eine Pause. Aber er roch etwas Süßes. Er hat es auf den Leitern auch gerochen aber nicht so doll. Als er dem Geruch gefolgt war, landete er an einer Wand aus Schnee. Dachte er zumindest, es war nämlich nicht kalt und es hatte auch keine Eiskristalle. Er leckte es, er wusste nicht warum, aber es schmeckte süß, wie Puderzucker. Er schaufelte sich durch und stoppte. Es Es war eine Höhle aus Süßem. Die Höhle war nicht dunkel wegen leuchtender Gummibären. Tim wollte weiter in die Höhle gehen aber am Rande seines Auges sah eher einen Lebkuchenmann, der in Kaugummi eingewickelt war. Als Tim Eine angespitzte Zuckerstange nahm um ihn anzustupsen bemerkte er, dass er voll gesogen war mit saurer Limonade und vielen kleinen Lakritzspinnen und Weingummiwürmern. Da überlegte er und dachte nach: „Das ist bestimmt eine Falle und ich habe Angst vor Spinnen und Babyspinnen, die jemanden essen sind kein gutes Zeichen.“ Also ging er aus der Höhle und kletterte weiter nach oben. Jetzt gab es gar keinen Schnee mehr, nur Eiscreme und Puderzucker und das Gestein besteht jetzt aus Kuchen. Tim Über lebte nur noch von Kuchen und solchen Flüssigkeiten die er findet. Also umkreiste eher den Berg weiter. Auf dem Weg fand er viele Süßigkeiten-Lebewesen. Irgendwann später hat Tim seinen Vater gefunden in einem Käfig unter einem Bach aus Cola. Die Wände bestanden aus Kaffee und eine Stelle bestand nur aus Zuckerguss. Die Decke bestand aus Mentos. Als Tim Näher kam sagte er: „Vater, du lebst!“ „ Natürlich, Tim“, sagte er. Aber dann sagte eine Süßigkeitenhexe: „Du bist in meinem Falle gelaufen. Jetzt werde ich deine Lebenskraft rauben.“ Aber Tim wollte nicht seine Lebensenergie weggeben, also wich er den süßen Attacken der Hexe aus. Da kamen die Süßigkeitentiere Um Tims Lebenskraft zu stehlen um den zuckerlichen Berg zu vergrößern. Aber was die Hexe nicht wusste war, dass er schon einen Plan hatte. Der Plan war das Tim irgendwas an die Mentos wirft so dass es in die Cola fällt. Also warf dem ein großes Bonbon auf die Decke, viele große Mentos Stücke fielen in den Colabach. Tims Vater brach durch und rannte mit Tim aus der Höhle. Dann explodierte alles. Die Hexe flog in den Zuckerguss und erstickte. „Ohne Hexe stirbt der Berg“, sagte Tims Vater. Also mussten sie nur noch entfliehen. Sie entkamen und hatten noch einen schönen Tag.
Ende

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